Methoden zur Haarentfernung

Wie wird man lästige und störende Haare unter den Achseln, an den Beinen, in der Bikinizone, im Gesicht und an weiteren Stellen des Körpers los? Dieses Problem haben nicht nur Frauen sondern auch vermehrt auch Männer. Man stellt sich oft die Frage, welche Methoden und Mitteln effektiv zur Haarentfernung sind und welche Wirkungen diese haben. Heutzutage bestehen immer noch Bedenken bezüglich der Enthaarung an vielen Körperpartien. Oft haben Menschen einfach nur Angst vor Juckreiz, Rötungen, Schmerzen, Irritationen sowie Entzündungen nach der Haarentfernung. Im Folgenden werden einige einfache Methoden zur Haarentfernung und ihre Wirkungen vorgestellt.

haarentfernung-frauWohl die bekannteste Enthaarungsmethode ist die Rasur. Diese zählt zu den klassischen Instrumenten. Bei der Rasur unterscheidet man zwischen der Nass- und Trockenrasur. Bei der Nassrasur benötigt man lediglich einen Rasierer und scharfe Klingen. Je mehr Stufen eine Klinge hat, um so schneller und sauberer erfolgt die Haarentfernung. Das Rasieren ist am einfachsten, wenn die bewachsenen Körperstellen mit Haaren zunächst nass gemacht werden. Man kann auch den Rasierschaum zur Anwendung heranziehen. Bei der Trockenrasur wird ein elektrisches Gerät verwendet und es ist nicht notwendig die Haare zu befeuchten. Die Nass- und Trockenrasur ist eine der schnellen, schmerzfreien, günstigen und gründlichen Methoden. Jedoch beginnen die Haare nach wenigen Tagen an zu wachsen. Es bilden sich sehr schnell Stoppel. Bei den ersten Rasuren sind Reizungen nicht zu vermeiden. Man sollte mit dem Nassrasierer vorsichtig umgehen, da die Gefahr besteht sich zu schneiden und es ist empfehlenswert nicht zu oft über eine Hautpartie mit dem Rasierer zu gehen, da die Haut verletzt werden kann.

Möchte man ein dauerhaftes Ergebnis bei der Haarentfernung erzielen, so kann man die Wachsenthaarung anwenden. Hier besteht die Möglichkeit zwischen Kalt- und Warmwachs zu wählen. Für diejenigen, die diese Methode zum ersten mal anwenden, empfiehlt es sich Kaltwachstreifen zu verwenden. Die Wachsenthaarungsmethode eignet sich erst ab einer Haarlänge von etwa drei bis zehn Millimetern. Vor der Anwendung sollten die Hautpartien sauber und trocken sein. Dann werden die Wachsstreifen auf die Körperstellen geklebt und ruckartig in die entgegengesetzte Wachstumsrichtung der Haar gezogen. Es ist ein sehr schmerzhaftes Mittel und ist für den Bikinibereich nicht zu empfehlen. Das Wachsen ist nicht nur mit Schmerzen verbunden, sondern es können auch Rötungen auftreten, die ein bis zwei Tage anhalten. Das Ergebnis aber liefert einen glatten und haarfreien Körperbereich, der bis zu vier Wochen frei von Haaren bleibt.

Um schmerzfrei störende Haare loszuwerden, kann man eine Enthaarungscreme anwenden. Sie ist in ihrer Anwendung vollkommen unkompliziert und hat eine kurze Einwirkungszeit. Die Hautpartien werden dann mit einem Spatel von Haaren befreit. Die Haare verschwinden für einige Tage. Die Enthaarungscreme besteht jedoch aus Chemikalien, die Allergien hervorrufen können. Es empfiehlt sich zunächst die Creme auf eine kleine Hautstelle aufzutragen, um die Verträglichkeit zu überprüfen. Die Enthaarungscreme bietet zwar eine schonende und sanfte Entfernung von Haaren, jedoch tauchen, ähnlich wie bei der Rasur, schnell Stoppeln auf.

Nach jeder Haarentfernungsmethode ist es sehr wichtig die Haut mit Pflegemittel zu versorgen. Zu vermeiden sind selbstverständlich alkoholhaltige Produkte, da man an den Hautstellen ein brennendes Gefühl verspüren könnte und die Haut wird zusätzlich gereizt.

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